Digitalität ohne digitale Tools

Digitalität ohne digitale Tools

Medienbildung open education

Wie zeitgemäße Medienbildung auch ohne digitale Technik auskommt und trotzdem digitale Themen in den Blick nimmt.

Für die gelungene (postdigitale) Gesellschaft müssen digitale Themen und Kompetenzen dringend auch in der Breite vermittelt werden. Die Kompetenzbündel sind geschnürt, viele gute Konzepte zeitgemäßer Medienbildung stehen zu Verfügung. Eine beachtliche Zahl an Lehrer*innen –  wenn’s gut läuft auch ganze Kollegien – nehmen ihre tragende Rolle vielerorts ernst und an. Soweit so gut. Doch der Blick auf die realen Arbeitsbedingungen in den Schulen, unter denen digitale Themen in der Unterricht integriert werden sollen ist ebenso oft ernüchternd. Häufig fehlt es an allem: zuverlässiges Internet, funktionierende Ausstattung mit Computern oder Tablets, gepaart mit einem generellen Handyverbot…

Dieses Dilemma bat uns die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin im Rahmen einer gemeinsame Fachtagung mit der Friedrich Ebert Stiftung in den Blick zu nehmen. Wir sollten einen Workshop zum Thema DIGITALITÄT OHNE DIGITALE TOOLS konzeptionieren. Ein Widerspruch für einen Akteur wie mediale pfade, der zeitgemäße Medienbildung, in der Regel an kompetenten Technikeinsatz koppelt? Nein, denn auch digitale Themen und anhängige Kompetenzen können sicherlich mit analogen Methoden vermittelt werden. Wir fanden diese Frage sehr spannend und haben uns zu diesem Anlass selbst noch einmal auf Lernreise begeben, intensiv im Kolleg*innenkreis umgehört und viele fruchtbare Ideen zusammengetragen.

Vielen Dank an dieser Stelle an unsere Kolleg*innen Tine Nowak, Stephan Schölzel, Guido Brombach, Stefan Kühne, Michael Weis, Christoph Kaindel, Christina Dinar, Valentin Dander, Lisa Rosa, Florian Borns, Jörg Hagel und Angelika Beranek für das Teilen von (offenen) Lehr- und Lernmaterialien und die Diskussion darum. Hier ist die Diskussion und weiterführende Links.

Schließlich haben wir daraus im Rahmen unseres Projektes www.edulabs.de, das wir seit einem Jahr zusammen mit der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. entwickeln einen 90-minütigen Workshop gebaut, der ganz klar die Empfehlung ausspricht: Auch in der Schule ist eine zeitgemäße Medienbildung möglich – mit Brückentechnologien und Methoden, die mit wenig oder sogar ohne Technologie auskommen.

Für den Workshop haben wir fünf Best-Practice aus verschiedenen medienpädagogischen Feldern herausgezogen und mit unseren Teilnehmer*innen diskutiert. (Dokumentation siehe unten). Die Materialien setzen sämtlich auf klassische “Offline-Methoden”, nehmen aber dennoch aktuelle Themen der digitalen Lebenswelt in den Blick. Sie schaffen Anschlussstellen, um mit Kindern und Jugendlichen über mediale Räume in den Austausch zu kommen und vermitteln kritische Sachkompetenz zu Medientools und -praktiken, motivieren aber auch durch kreative, spielerische Zugänge.  

Maker:L,Date:2017-9-15,Ver:5,Lens:Kan03,Act:Kan02,E-ve
CC-BY medialepfade.org | 
https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de

Weil es aber natürlich noch viel mehr gute Ideen zu dem Thema gibt, sind wir gespannt auf Feedback und möchten gern noch weitere freie Bildungsmaterialien in die edulabs Sammlung für Unterrichtsideen einfügen.
Für Interessierte in Berlin gibt es wieder am 20. Februar 2018 die Möglichkeit ins edulab#BE zukommen.
Wer auch überregional mitmachen oder sich genauer informieren möchte, findet hier weitere Informationen.
www.edulabs.de
@edulabsDE

 

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FÜNF OFFLINE-METHODEN
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Standortabfrage (“Offline-Kahoot”)
– ein paar Fragen zum Warmwerden

Ziel: Die TN werden mit anregenden Fragen in die Diskussion über eine kritisch-kompetente Medienbildung (Mediennutzung, Meinung zu bestimmten Themen oder Kompetenzabfragen), hineinholen. Freiräume für Statements aufmachen und untereinander besser in den Austausch kommen.

Dauer: 10 – 15 min

Ablauf: Es werden einzelnd bis zu vier Fragen mit drei Antwortmöglichkeiten in die Gruppe gegeben die jeweils einer Zahl (1-3) zugeordnet sind.  Die TN werden aufgefordert sich in das jeweilige Feld zu stellen. Die Moderation holt stichprobenartig einige Statements ein, wobei möglichst keine Diskussion entstehen sollte, sondern eher ein schnelles warm-up

Beispiel:
Die Ausstattung meiner Lernumgebung entspricht …
1 = meinen Anforderungen
2 = überfordert mich
3 = nicht den geforderten Lernzielen

Material:
– Krepp-Klebeband zum abkleben der Felder auf dem Boden

Raum und Ausstattung:
– Antwortfelder 1,2 und 3
– Tafel / Flipchart / Smartboard (Visualisierung der Fragen + Antwortmöglichkeiten)
– ausreichend freie Fläche, auf der alle TN stehend zusammenkommen


Roboter-Parcours: Was sind Algorithmen? (CC-BY)

Ziel: Kritische Auseinandersetzung mit Wirkungsweise von Algorithmen kennenlernen; eignet sich besonders als spielerischer Einstieg in das Thema Big Data.

Dauer: 20 – 60 min

Ablauf: Gruppenauftrag, einen defekten Roboter zu programmieren; anhand eines Schaubildes werden einfache + eindeutige Anweisungen/Pseudocodes entwickelt.

Material:
– Foliensatz zu Algorithmen
– Flipchart / Whiteboard

Raum und Ausstattung:
– Sitzgelegenheit für jeden Teilnehmer
– Rechner, Projektor und Projektionsfläche
– kleine freie Fläche, um Schritte des Roboters zu simulieren

Link zum Material:
http://www.bpb.de/253037/roboter-parcours


Kartenspiel zu Memes + Netz(Jugend)Kultur)
<What do you Meme?>

Ziel: Austausch zu Internet-Memes/Netzkultur, Umgang reflektieren; kreative Praxis im Bereich Bild + Remix kennenlernen.

Zeit: 30-90 min

Ablauf: jeweils einem Meme werden die lustigsten Bildunterschriften (Karten auf der Hand) zugeordnet + prämiert.

Link zum Material:
https://whatdoyoumeme.com

Tipps + Ideen:
Das Spiel lässt sich einfach nachbauen – am besten zusammen mit der Lerngruppe selbst. Es werden aktuelle Memes im Netz gefunden, ausgedruckt und laminiert. Auf diese Weise kommen auch die Lehrenden auf einen guten Stand, was gerade bei der Zielgruppe im Bereich Bildsprache und Memes aktuell ist.

In der englischen Version ist das Memes-Spiel ein guter Anreiz im Fremdsprachenunterricht.


Social Media Offline-Spiel | (CC-BY)

Ziel: soziale Netzwerke wie Facebook thematisieren; Nutzen + Gefahren sozialer Netzwerke differenzierter betrachten

Dauer: 1-1,5 Stunden

Ablauf: 4 Phasen: Anmeldephase (Profil ausfüllen), Vernetzung (Freunde finden), Spielphase (Aktionskarten), Reflektionsphase

Link zum Material:
http://pb21.de/2013/01/facebook-spiel-download

Tipps + Ideen:
Möglicherweise ist es sinnvoller in einem reinen Planspielmodus zu arbeiten und komplett mit Fake-Profilen zu arbeiten, um die Privatsphäre der TN zu schützen, bzw. um ohnehin vorhandene Gruppendynamiken nicht 1:1 abzubilden und negativ zu verstärken. IN einer solchen Variante legen die SuS also keine realen Profile an, sondern bekommen Rollenkarten um eine Figur im Netzwerk zu spielen. Wie wie z.B. “der Fashion-King”, “Die Gamerin”, “Der Einzelgänger”, …


Workshop-Konzept zum Thema „Smartphones“

Maker:L,Date:2017-9-15,Ver:5,Lens:Kan03,Act:Kan02,E-ve
CC-BY 4.0  medialepfade.org 

Ziel: Geräte + Funktionen eines Smartphones kennenlernen. Verständnis für Bauteile, Betriebssysteme und die Funktionsweisen von Apps und deren Berechtigungen fördern.

Dauer: 3 x 45 Minuten

Ablauf: Fragengeleitetes Gespräch, das Visualisierungen (Icons/Logos) und echte Hardware/Bauteile unterstützt wird.

Raum und Ausstattung:
Stuhlkreis / Sitzkissen oder Tischinsel

Link zum Material:
www.netzwerkzeug.org/arbeitsmaterial/smartphones-grundlagenworkshop

Tipps + Ideen:
Das zugrunde gelegte Material ist teilweise nicht auf dem neuesten Stand (bspw. die Taschenlampe ist in neuere Smartphones ohne Werbung als Werkseinstellung integriert) – hier ist eine grundsätzliche Überarbeitung sinnvoll.

Hardware – Gut ist es sicherlich dennoch, ein Gerät in möglichst kleine Bestandteile zu zerlegen. Gut geeignet sind natürlich Fairphones und Shiftphones, also Smartphones die von Herstellerseite bereits modular aufgebaut und zum auseinanderschrauben gedacht sind.

BYOD  Auch bei Handyverbot in der Schule steigert ist es sicherlich möglich, einen Ausnahmetag auszurufen (Bring Your Own Device = BYOD). Das steigert die Motivation unserer Erfahrung nach enorm, zu dem ist es bei dem Thema wichtig, dass SuS ihre eigenen die Smartphones anschauen, SIM-Karten auszubauen und in den Einstellungen nachschauen, welches Betriebssystem und welch Apps wie genutzt werden.

Icons können ohne urheberrechtliche Einschränkungen sehr einfach selbst gestaltet werden – möglicherweise von den SuS selbst! Hier gibt es Anregungen für Gutes Selbstgemaltes auch Sketchnotes genannt. Eine andere gute Quelle sind schöne Icons auf der Website https://thenounproject.com – sämtlich unter einer CC-BY-Lizenz nutzbar.

 

safer internet day: Algorithmen und Big Data bei der Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien

safer internet day: Algorithmen und Big Data bei der Initiative Gutes Aufwachsen mit Medien

Medienbildung

Zum safer Internetday 2018 hat Daniel Seitz beim Webtalk „Ich habe doch nichts zu verbergen! – für den verantwortungsvollen Umgang mit Daten sensibilisieren“ zu den Themen Algorithmen und Big Data eingeführt:

Wenn Sie mit Kindern und Jugendlichen über den Umgang mit persönlichen Daten im Netz diskutieren, haben Sie sicher schon das Argument „Ich habe doch nichts zu verbergen!“ gehört. Doch wie können Sie auf den sparsamen Umgang mit Daten hinweisen? Was sind Algorithmen genau und wo betreffen Sie mich? Wie können Sie Kinder und Jugendliche dafür sensibilisieren, dass unsere Daten im globalen Netz weiterverwendet werden?

Zum „Safer Internet Day“ zeigen Ihnen Daniel Seitz von „mediale pfade“ und Gerda Sieben vom „jfc Köln“, wie Algorithmen unsere Suche im Netz beeinflussen. Sie erläutern, welche Auswirkungen unsere Datenspuren im Internet haben. Weiter stellen sie Methoden vor, die Sie bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen nutzen können, um die Themen Big Data und Algorithmen in der Medienarbeit greifbar und praktisch umsetzbar zu machen. Unsere Experten beantworten Ihre Fragen.

Der Foliensatz: Ich habe doch nichts zu verbergen – Algorithmen – Gutes Aufwachsen mit Medien.

Die Aufzeichnung zum Talk:


Unsere Angebote im Themenfeld sind vielfältig, schauen Sie sich gerne um, z.B. in unserem Portfolio.

We are makers BER #20 – LEDs, Code & Making

We are makers BER #20 – LEDs, Code & Making

Medienbildung

Die erste Ausgabe von // we are makers// im neuen Jahr wird leuchten, blinken, rotieren und die Farben wechseln. Pädagogische Projekte mit LEDs und digitaler Steuerung bieten kreative und sehr anschauliche Einstiege ins Coding, Hacking und Making. Einige davon möchten wir mit Euch ausprobieren, selber ins Machen kommen und Ideen für die eigenen Arbeit diskutieren.

Interessierte Medienpädagog*innen sind eingeladen, mit uns unterschiedliche technische Settings unter die Lupe zu nehmen: Einstiegstools wie Makey Makey, Calliope und Scratch kommen eben so auf den (Bastel-)Tisch wie kleinere RasPi- und Arduino-Projekte. Wir bringen einzelne LEDs zum blinken oder programmieren ganze LED Streifen zu einem Display, mit dem bspw. Tetris gespielt werden kann. Mit Holz, mit Pappe und Papier und Textil …

Wann: Mittwoch, 31. Januar 18:00 – 22:00
Wo:  Medienkompetenzzentrum Pankow – mezen, Hosemannstraße 14, 10409 Berlin

ABLAUF

18.30 Uhr  _Ankommen
18:45 Uhr  _Begrüßung und Einblick ins (neue) mezen
19:00 Uhr  _Kurze Einführung ins Thema
19:15 Uhr   _Making unter Anleitung an vier Stationen
20:45 Uhr   _Standup-Talk: Anwendbarkeit in der medienpädagogischen Praxis
21:00 Uhr   _making, open end; Pizza bestellen

Bringt bitte Eure Devices mit und wenn ihr habt Eure Arduino/Calliope-Platinen – wir werden zwar einige da haben, so dass in kleinen Teams auf jeden Fall gebastelt werden kann, aber je mehr, desto besser!!

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ABOUT
we are makers – im Alltag gerät dieses Machen und Ausprobieren nur manchmal in den Hintergrund. Deswegen laden wir regelmäßig zu einem lockeren Treffen ein, bei dem das Selbermachen im Vordergrund steht. Von 3D-Druck, makey-makey über Drohnen, littlebits bis hin zu laser-cutten wollen wir uns den verschiedensten DIY-Themen widmen und deren Übertragbarkeit auf die medienpädagogische Praxis erproben.

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Foto: CC-BY Windell Oskay
https://creativecommons.org/licenses/by/2.0
Quelle: http://ow.ly/oeVu30hljxU - Montage: mediale pfade
about:blank – netzpolitische Themen für Jugendliche als Webvideo

about:blank – netzpolitische Themen für Jugendliche als Webvideo

web-video

Wir präsentieren mit about:blank ein neues Webvideo-Format, das netzpolitische Themen für junge Menschen aufbereitet. Zusammen mit netzpolitik.org wollen wir dabei ausprobieren, wie wir jungen Teilen der Gesellschaft unsere mitunter komplexen Fragestellungen und Themen in alternativen Formaten vermitteln können.

Heute startet das neue Webvideo-Format „about:blank“ – (leider) ganz aktuell zur Netzneutralität. Damit möchten wir netzpolitische Inhalte jugendgerecht aufarbeiten. Als Video. Im Social Web. Unter den Bedingungen von Facebook, Instagram und Co. Aber unter den journalistischen Bedingungen von netzpolitik.org. Wir versuchen den Spagat aus unserem Wissen und dem, was im Social Web funktioniert – ohne unsere eigenen Grundsätze aufzugeben. Mit freien Inhalten. Immer frei zugänglich. Aber eben auch dort, wo die junge Zielgruppe zu Hause ist.

Die Selbstbeschreibung für die Zielgruppe klingt dann so:

„Du brauchst Wifi wie die Luft zum Atmen? Ohne Internet – ohne dich? Dann ist about:blank dein Channel. Denn das Internet ist schon ne feine Sache, aber manches geht halt auch richtig daneben. Wie kommen wir aus unserer Filterbubble raus? Wie schütze ich mich gegen Cybermobbing? Und wozu brauchen wir eigentlich ein neutrales Netz?

Diesen Fragen geht about:blank in wöchentlichen Videos auf den Grund. Präsentiert von Katzengif-Sammler und Netz-Fan @Florian Prokop. Fight for your digital rights!“

Und die erste Ausgabe sieht so aus:

Der Hauptkanal wird Facebook sein, flankiert wird das ganze auf Instagram und YouTube.

Wir freuen uns über Feedback und Verbreitung!

about:blank ist ein gemeinsamer Kanal von netzpolitik.org und medialepfade.org im Projekt Demokratielabore der Open Knowledge Foundation Deutschland, gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen von “Demokratie leben”. Durch die Projektförderung haben wir die Möglichkeit, zu erproben, wie ein netzpolitisches Angebot für eine junge Zielgruppe aussehen kann. Nach 16 Folgen werden wir auswerten, wie und ob wir damit weitermachen.

Assistenz der Geschäftsführung

Assistenz der Geschäftsführung

Medienbildung

mediale pfade.org – Verein für Medienbildung e.V. ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein im Bereich der Medienbildung und Medienpädagogik. Zu unseren Aktivitäten gehören die Konzeption und Durchführung von Aktionen, Projekten und Fortbildungen in den Bereichen Mobiles Lernen, Web-Video, Online-Journalismus, ePartizipation, Games, Open Education sowie Medienkunst. Unser inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf der politischen Bildung.

Wir suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Assistenz der Geschäftsführung. Die Stelle ist unbefristet, Standort ist Berlin-Kreuzberg.

Ihre Aufgabenfelder:

  • Organisation des Berliner Büros, Organisationsmanagement
  • Wahrnehmung von buchhalterischen Aufgaben (z.B. Handkasse, Reiseabwicklungen, DATEV, Projektbuchungen und Rechnungsstellungen vorbereiten etc.)
  • Rezeptions- und Sekretariatsaufgaben
  • Mitarbeit bei Öffentlichkeitsarbeit, Rechercheaufgaben und Veranstaltungsorganisation.

Wir erwarten:

  • Flexibilität in der Arbeitszeitgestaltung inklusive fester Präsenzzeiten im Berliner Büro
  • Adäquater Abschluss
  • Bereitschaft in dezentralem Team zu arbeiten
  • Teamfähigkeit
  • Strukturierte Arbeitsweise
  • Gerne gesehen: Erfahrung im Vereinsrecht

Wir bieten:

  • eine abwechslungsreiche Aufgabe in einem medienpädagogischen Verein mit awesome Team, spannenden Projekten und Zielgruppen
  • flexible Arbeitszeiten nach Absprache
  • unbefristete Stelle
  • ein sehr schönes Büro in zentraler Lage in Kreuzberg
  • Vergütung in Anlehnung an TVL
  • Umfang nach Absprache zwischen 20 und 30 Stunden

Wir freuen uns über Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sowie Menschen mit Behinderung. Wir bitten auf Angaben wie Alter, Familienstand sowie Bewerbungsfotos zu verzichten.

Für Rückfragen steht Ihnen der Geschäftsführer Daniel Seitz (030/20886075) gerne zur Verfügung.

Ihre schriftliche Bewerbung inklusive Anschreiben, Lebenslauf und aktuellen Referenzen richten Sie bitte mit Angabe des möglichen Eintrittstermins an daniel.seitz@medialepfade.org.  Bewerbungsfrist ist 15.1.2017, Gespräche werden aber schon fortlaufend geführt.

www.medialepfade.org

medialepfade.org – Verein für Medienbildung e.V.
Oranienstr. 19a
10999 Berlin

 

Die Ausschreibung zum Download und weiterleiten als PDF