Medienpädagogische Workshops zur Prävention von Online-Radikalisierung

Medienpädagogische Workshops zur Prävention von Online-Radikalisierung

Medienbildung

Wie werden Jugendliche online mit rechtsextremen, islamistischen und antisemitischen Inhalten angesprochen? Welche Diskussionen und Lernprozesse können ihnen dabei helfen, diese zu identifizieren und einen eigenen Standpunkt zu bewahren beziehungsweise zu entwickeln? Wie können junge Menschen selbst aktiv werden und sich unter und mit ihren Peers gegen diskriminierende Ideologien einsetzen? Continue reading

Büro-Arbeitsplätze in Kreuzberg zu vermieten

Büro-Arbeitsplätze in Kreuzberg zu vermieten

Medienbildung

Wir vermieten 3-4 Büroarbeitsplätze als Einzelplätze oder an ein kleines Team in einer wunderschönen Fabriketage mitten in Kreuzberg 36.

Facts:

Größe: ca. 160 qm gesamt, ca. 16 Arbeitsplätze, Besprechungsraum, Küche
Kosten: 180€/netto inklusive Getränke-Pauschale (Kaffee, Mate, Wasser), Drucker,
schnelles Internet, Besprechungsraum mit Präsentationstechnik, nette Bürogemeinschaft und Sofaecke :-)
Mitmieter: u.a. mediale pfade, Lokaler, Webkid, freuen uns insbesondere überBewerber*innen, die ebenfalls gesellschaftlich aktiv sind..
Beginn: ab Januar 2019
Adresse: Oranienstrasse 19a; 10999 Berlin (Besichtigung nach Absprache möglich)
leider nicht barrierefrei


Kontakt:

Daniel Seitz
030/55273140
daniel.seitz@medialepfade.org

We are makers BER #22 – Making + Upcycling

We are makers BER #22 – Making + Upcycling

Medienbildung open education

Making und Upcycling liegen offensichtlich nah beieinander: selber machen, reparieren, aus Altem Neues bauen, wiederverwerten …. Im Kontext von Medienbildung und digitaler Mündigkeit lohnt es sich, dieser Praxis noch einmal besondere Aufmerksamkeit zu schenken ..
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Ausschreibung Jugend hackt Labs – Wir suchen regionale Partner-Organisationen!

Ausschreibung Jugend hackt Labs – Wir suchen regionale Partner-Organisationen!

Medienbildung

Seit 2013 wird Jugend hackt vom Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. (OKF) und mediale pfade.org – Verein für Medienbildung e.V. veranstaltet. Jugend hackt ist ein Programm zur Förderung des Programmiernachwuchses im deutschsprachigen Raum mit gesellschaftspolitischen Fokus. Damit begegnet Jugend hackt zwei Herausforderungen: Erstens der sozialen Benachteiligung im Sinne einer Vereinzelung von Jugendlichen mit hohem Technikinteresse. Denn gerade die hohe Technikbegeisterung und die Zeit vor dem Computer verschiebt die engsten sozialen Kontakte häufig weg von der nächsten Umgebung hin zu ebenfalls technikaffinen Jugendlichen, die im ländlichen Raum seltener anzutreffen sind und deswegen Online stattfinden. Gerade gegenüber Eltern entsteht so einseitiger Rechtfertigungsdruck, da die quantitative Bewertung der Computernutzung meistens im Vordergrund steht. Zweitens greift das Programm den Umstand auf, dass die Digitalisierung der Welt große Veränderungen für die Menschen birgt und sensibilisiert mögliche zukünftige Programmierer*innen für ihre gesellschaftspolitische Verantwortung.

Ziel von Jugend hackt ist es, die Lebensverläufe der Teilnehmer/innen positiv zu beeinflussen, indem ihre Identität als Hacker/in bestärkt wird und ihnen ein positives Selbstbild von ihren Fähigkeiten und der Bedeutung ihrer Rolle für die Gesellschaft vermittelt wird. Unter dem Motto “Mit Code die Welt verbessern” nutzen die Teilnehmer/innen ihre Technikkompetenz, um in Teams, unterstützt von ehrenamtlichen Mentor/innen, an digitalen Werkzeugen und Konzepten für ihre Vision einer besseren Gesellschaft zu arbeiten.

Jugend hackt positioniert sich explizit als diverser Raum und fordert von allen Beteiligten die Einhaltung klar kommunizierter Verhaltensregeln, die es jedem/r ermöglichen sollen, sich bei Jugend hackt wohlzufühlen. Alle Informationen dazu findet man in unserem Code of Conduct.

Zusätzlich zu den bereits bestehenden jährlichen Hackathons in aktuell neun Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz sollen ab 2019 regelmäßige Angebote für die Jugend hackt Community in Form von regionalen Labs entstehen. Diese Labs veranstalten perspektivisch ein bis mehrere Treffen pro Monat, z.B. Workshops und Vorträge für programmier- und making-begeisterte Jugendliche.

Wir möchten mit den neu gegründeten Labs vor allem den Teil unserer Zielgruppe mit einem ganzjährigen Angebot erreichen, der außerhalb von Großstädten und Ballungszentren lebt und dadurch weniger Zugang zu vergleichbaren Bildungsangeboten in z.B. Makerspaces, FabLabs, oder Hackspaces.

Gestartet wird 2019 mit zwei Pilot-Labs, für welche wir zwei Partnerorganisationen suchen. In 2020 werden zwei weitere regionale Labs hinzukommen, deren Koordination bei den beiden Organisationen liegen wird, die sich jetzt bewerben.

Die Angebote in den Labs werden von regionalen Koordinator*innen organisiert und umgesetzt, begleitet werden sie zusätzlich von ehrenamtlichen Mentor*innen. Die regionalen Koordinator/innen werden bei der OKF angestellt (20h/Woche, in Anlehnung an TVÖD 12, S1) sollen aber ihren Bürositz in Ihrer Organisation haben.

Gerne können sich Organisationen bewerben, die bereits einen Vorschlag für eine*n regionale*n Koordinator*in haben. Es ist jedoch keine zwingende Voraussetzung. Für diese Positionen erfolgen bei Bedarf gesonderte Ausschreibungen, die wir gemeinsam mit den regionalen Partnerorganisationen gestalten.

Die Angebote können z.B. folgende Formate umfassen:

1. Workshops: praktisch orientierte Inputs und Umsetzungen aus den Bereichen Hard- und Software, Making, Hacking, gesellschaftspolitische Themen mit Fokus auf eigenständigem Handeln und Ausprobieren durch die Jugendlichen
2. Vorträge: inhaltlicher Fokus auf gesellschaftspolitische Themen oder fachlich-technischer Input, Vortragende sind ehrenamtlich engagierte Menschen und/oder Technik-Expert*innen.
3. Selbstständige Projekte der Jugendlichen: Jugendliche setzen gemeinsam eigene Projekte aus den Hackathons fort oder starten neue Projekte.

Die regionalen Koordinator*innen und Mentor*innen sind eingeladen, eigene Workshops und Angebote zu konzipieren und Inhalte aufzubereiten. Gleichzeitig werden von Jugend hackt Open Educational Ressources (OER) aufbereitet, in welchen bereits erprobte Angebote aus dem Jugend hackt Programm (Hackathons, Hello World, Demokratielabore) gesammelt sind.

Die Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. und mediale pfade.org -Verein für Medienbildung e.V. begleiten die Labs und regionalen Koordinator*innen eng bei der Umsetzung. Wir bieten zudem Weiterbildungen im Bereich Fundraising, die Bewerbung der Angebote in der bestehenden Online-Community und die Möglichkeit, verschiedene Module aus den Jugend hackt Programmbestandteilen zu besuchen.

Ihr Profil

Wir suchen Organisationen, die Labs nach folgenden Kriterien betreiben:

  • Außerhalb von Ballungszentren
  • Möglichkeit, Workshopräume einzurichten, falls noch nicht vorhanden oder Zugang zu Workshopräumen bei Partner*innen
  • Möglichkeit zur Einrichtung einer werkstattähnlichen (Making-) Situation
  • Verständnis und/oder Interesse für unsere Kernzielgruppe der technikbegeisterten Jugendlichen
  • Idealerweise Netzwerk an technologie-affinen ehrenamtlichen Mentor*innen – wobei wir hier auch stark durch unsere Netzwerke und die Bekanntheit von Jugend hackt unterstützen können
  • Anerkennung und Umsetzung unseres Code of Conducts
  • Es ist nicht Voraussetzung, dass die Organisation bisher Angebote oder Ausstattung aus dem breit gefassten Bereich “Technik/Coding/Making/Medien” hat

Ihre Leistungen

Inhaltlich

  • Einbettung der neuen Stelle in der Institution
  • Vernetzung der eigenen regionalen Angebote mit den Jugend hackt Labs in der Region
  • Aufbau einer Community für und mit der Zielgruppe (Fokus peer-learning)
  • Umsetzung der Programm-Ziele unter Einhaltung des Code of Conduct
  • Akquise und Begleitung der ehrenamtlichen Mentor*innen
  • Vernetzung mit der bundesweiten Jugend hackt Community
  • Gute regionale und überregionale Vernetzung
  • Planung und Koordination von zwei weiteren Labs in der Region/dem Bundesland durch die regionale Koordinator*in

Infrastruktur

  • Organisation von Räumen mit Internet
  • Anschaffung, Pflege, Wartung der Technik

 

Unsere Leistungen

Inhaltlich

  • Finanzierung des/der regionalen Koordinator*in
  • Finanzierung von Miet- und Honorarkosten für die Angebote
  • Fortbildung und Schulungen im Bereich Fundraising, Technik, Coding, Making, Medien, Pädagogik
  • Unterstützung bei Akquise und Begleitung der ehrenamtlichen Mentor*innen
  • Bereitstellung von Open Educational Ressources (OER), Methoden und erprobten Ansätzen
  • Bundesweites engagiertes Netzwerk
  • Enge Begleitung durch das Berliner Programmteam

Infrastruktur

  • Finanzielle und inhaltliche Unterstützung bei der Technik-Anschaffung
  • Finanzielle Unterstützung bei der Miete

Timeline

Die ersten beiden Labs sollen im Juli 2019 mit regelmäßigen Angeboten starten. Damit für alle genügend Vorbereitungszeit im Projektverlauf bleibt, freuen wir uns auf Bewerbungen bis zum 30. November 2018.

  • Bewerbungsfrist endet: 30.11.2018
  • Bewerbungsgespräche finden statt: 17.-20.12.2018
  • Voraussichtliche Zusage an Organisationen: 21.12.2018
  • Bei Bedarf Start der Ausschreibung der Regionalen Koordinationsstellen: 21.12.2018
  • Start regionale Lab-Koordinator*in: zwischen 01.01.2019 und 01.03.2019
  • Start erstes Lab in Ihrer Region: 01.07.2019
  • Start zweites Lab in Ihrer Region: 01.05.2020
  • Start drittes Lab in Ihrer Region: 01.11.2020
  • Voraussichtliches Ende der Projektförderphase: 31.12.2021

Die Entwicklung der Labs und die Weiterentwicklung von Jugend hackt wird durch die SKala-Initiative gefördert. SKala ist eine Initiative der Unternehmerin Susanne Klatten in Partnerschaft mit dem gemeinnützigen Analyse- und Beratungshaus PHINEO. Da es sich um eine Teilförderung handelt, werden wir im Verlauf des Projekts gemeinsam mit Ihnen weitere Fördermöglichkeiten erschließen müssen. Um der mehrjährigen Förderung gerecht zu werden, suchen wir nach Partner*innen, die Interesse an einer längerfristigen Kooperation haben.

Dazu bitten wir das unten verlinkte Formular herunterzuladen, auszufüllen und bis zum 30.11.2018 an labs@jugendhackt.org zu senden. Gerne können Sie noch weiterführende Informationen und Dokumente hinzufügen. Bei Rückfragen können Sie sich an Ilona Stuetz und Sonja Fischbauer wenden labs@jugendhackt.org.

>> Download Formular <<

Jugend hackt ist ein gemeinsames Programm der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. (OKF DE) und von mediale pfade.org – Verein für Medienbildung e.V., Bewerbungen werden von den Veranstalter*innen gemeinsam gesichtet.

Digitalität ohne digitale Tools

Digitalität ohne digitale Tools

Medienbildung open education

Wie zeitgemäße Medienbildung auch ohne digitale Technik auskommt und trotzdem digitale Themen in den Blick nimmt.

Für die gelungene (postdigitale) Gesellschaft müssen digitale Themen und Kompetenzen dringend auch in der Breite vermittelt werden. Die Kompetenzbündel sind geschnürt, viele gute Konzepte zeitgemäßer Medienbildung stehen zu Verfügung. Eine beachtliche Zahl an Lehrer*innen –  wenn’s gut läuft auch ganze Kollegien – nehmen ihre tragende Rolle vielerorts ernst und an. Soweit so gut. Doch der Blick auf die realen Arbeitsbedingungen in den Schulen, unter denen digitale Themen in der Unterricht integriert werden sollen ist ebenso oft ernüchternd. Häufig fehlt es an allem: zuverlässiges Internet, funktionierende Ausstattung mit Computern oder Tablets, gepaart mit einem generellen Handyverbot…

Dieses Dilemma bat uns die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin im Rahmen einer gemeinsame Fachtagung mit der Friedrich Ebert Stiftung in den Blick zu nehmen. Wir sollten einen Workshop zum Thema DIGITALITÄT OHNE DIGITALE TOOLS konzeptionieren. Ein Widerspruch für einen Akteur wie mediale pfade, der zeitgemäße Medienbildung, in der Regel an kompetenten Technikeinsatz koppelt? Nein, denn auch digitale Themen und anhängige Kompetenzen können sicherlich mit analogen Methoden vermittelt werden. Wir fanden diese Frage sehr spannend und haben uns zu diesem Anlass selbst noch einmal auf Lernreise begeben, intensiv im Kolleg*innenkreis umgehört und viele fruchtbare Ideen zusammengetragen.

Vielen Dank an dieser Stelle an unsere Kolleg*innen Tine Nowak, Stephan Schölzel, Guido Brombach, Stefan Kühne, Michael Weis, Christoph Kaindel, Christina Dinar, Valentin Dander, Lisa Rosa, Florian Borns, Jörg Hagel und Angelika Beranek für das Teilen von (offenen) Lehr- und Lernmaterialien und die Diskussion darum. Hier ist die Diskussion und weiterführende Links.

Schließlich haben wir daraus im Rahmen unseres Projektes www.edulabs.de, das wir seit einem Jahr zusammen mit der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. entwickeln einen 90-minütigen Workshop gebaut, der ganz klar die Empfehlung ausspricht: Auch in der Schule ist eine zeitgemäße Medienbildung möglich – mit Brückentechnologien und Methoden, die mit wenig oder sogar ohne Technologie auskommen.

Für den Workshop haben wir fünf Best-Practice aus verschiedenen medienpädagogischen Feldern herausgezogen und mit unseren Teilnehmer*innen diskutiert. (Dokumentation siehe unten). Die Materialien setzen sämtlich auf klassische “Offline-Methoden”, nehmen aber dennoch aktuelle Themen der digitalen Lebenswelt in den Blick. Sie schaffen Anschlussstellen, um mit Kindern und Jugendlichen über mediale Räume in den Austausch zu kommen und vermitteln kritische Sachkompetenz zu Medientools und -praktiken, motivieren aber auch durch kreative, spielerische Zugänge.  

Maker:L,Date:2017-9-15,Ver:5,Lens:Kan03,Act:Kan02,E-ve
CC-BY medialepfade.org | 
https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de

Weil es aber natürlich noch viel mehr gute Ideen zu dem Thema gibt, sind wir gespannt auf Feedback und möchten gern noch weitere freie Bildungsmaterialien in die edulabs Sammlung für Unterrichtsideen einfügen.
Für Interessierte in Berlin gibt es wieder am 20. Februar 2018 die Möglichkeit ins edulab#BE zukommen.
Wer auch überregional mitmachen oder sich genauer informieren möchte, findet hier weitere Informationen.
www.edulabs.de
@edulabsDE

 

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FÜNF OFFLINE-METHODEN
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Standortabfrage (“Offline-Kahoot”)
– ein paar Fragen zum Warmwerden

Ziel: Die TN werden mit anregenden Fragen in die Diskussion über eine kritisch-kompetente Medienbildung (Mediennutzung, Meinung zu bestimmten Themen oder Kompetenzabfragen), hineinholen. Freiräume für Statements aufmachen und untereinander besser in den Austausch kommen.

Dauer: 10 – 15 min

Ablauf: Es werden einzelnd bis zu vier Fragen mit drei Antwortmöglichkeiten in die Gruppe gegeben die jeweils einer Zahl (1-3) zugeordnet sind.  Die TN werden aufgefordert sich in das jeweilige Feld zu stellen. Die Moderation holt stichprobenartig einige Statements ein, wobei möglichst keine Diskussion entstehen sollte, sondern eher ein schnelles warm-up

Beispiel:
Die Ausstattung meiner Lernumgebung entspricht …
1 = meinen Anforderungen
2 = überfordert mich
3 = nicht den geforderten Lernzielen

Material:
– Krepp-Klebeband zum abkleben der Felder auf dem Boden

Raum und Ausstattung:
– Antwortfelder 1,2 und 3
– Tafel / Flipchart / Smartboard (Visualisierung der Fragen + Antwortmöglichkeiten)
– ausreichend freie Fläche, auf der alle TN stehend zusammenkommen


Roboter-Parcours: Was sind Algorithmen? (CC-BY)

Ziel: Kritische Auseinandersetzung mit Wirkungsweise von Algorithmen kennenlernen; eignet sich besonders als spielerischer Einstieg in das Thema Big Data.

Dauer: 20 – 60 min

Ablauf: Gruppenauftrag, einen defekten Roboter zu programmieren; anhand eines Schaubildes werden einfache + eindeutige Anweisungen/Pseudocodes entwickelt.

Material:
– Foliensatz zu Algorithmen
– Flipchart / Whiteboard

Raum und Ausstattung:
– Sitzgelegenheit für jeden Teilnehmer
– Rechner, Projektor und Projektionsfläche
– kleine freie Fläche, um Schritte des Roboters zu simulieren

Link zum Material:
http://www.bpb.de/253037/roboter-parcours


Kartenspiel zu Memes + Netz(Jugend)Kultur)
<What do you Meme?>

Ziel: Austausch zu Internet-Memes/Netzkultur, Umgang reflektieren; kreative Praxis im Bereich Bild + Remix kennenlernen.

Zeit: 30-90 min

Ablauf: jeweils einem Meme werden die lustigsten Bildunterschriften (Karten auf der Hand) zugeordnet + prämiert.

Link zum Material:
https://whatdoyoumeme.com

Tipps + Ideen:
Das Spiel lässt sich einfach nachbauen – am besten zusammen mit der Lerngruppe selbst. Es werden aktuelle Memes im Netz gefunden, ausgedruckt und laminiert. Auf diese Weise kommen auch die Lehrenden auf einen guten Stand, was gerade bei der Zielgruppe im Bereich Bildsprache und Memes aktuell ist.

In der englischen Version ist das Memes-Spiel ein guter Anreiz im Fremdsprachenunterricht.


Social Media Offline-Spiel | (CC-BY)

Ziel: soziale Netzwerke wie Facebook thematisieren; Nutzen + Gefahren sozialer Netzwerke differenzierter betrachten

Dauer: 1-1,5 Stunden

Ablauf: 4 Phasen: Anmeldephase (Profil ausfüllen), Vernetzung (Freunde finden), Spielphase (Aktionskarten), Reflektionsphase

Link zum Material:
http://pb21.de/2013/01/facebook-spiel-download

Tipps + Ideen:
Möglicherweise ist es sinnvoller in einem reinen Planspielmodus zu arbeiten und komplett mit Fake-Profilen zu arbeiten, um die Privatsphäre der TN zu schützen, bzw. um ohnehin vorhandene Gruppendynamiken nicht 1:1 abzubilden und negativ zu verstärken. IN einer solchen Variante legen die SuS also keine realen Profile an, sondern bekommen Rollenkarten um eine Figur im Netzwerk zu spielen. Wie wie z.B. “der Fashion-King”, “Die Gamerin”, “Der Einzelgänger”, …


Workshop-Konzept zum Thema „Smartphones“

Maker:L,Date:2017-9-15,Ver:5,Lens:Kan03,Act:Kan02,E-ve
CC-BY 4.0  medialepfade.org 

Ziel: Geräte + Funktionen eines Smartphones kennenlernen. Verständnis für Bauteile, Betriebssysteme und die Funktionsweisen von Apps und deren Berechtigungen fördern.

Dauer: 3 x 45 Minuten

Ablauf: Fragengeleitetes Gespräch, das Visualisierungen (Icons/Logos) und echte Hardware/Bauteile unterstützt wird.

Raum und Ausstattung:
Stuhlkreis / Sitzkissen oder Tischinsel

Link zum Material:
www.netzwerkzeug.org/arbeitsmaterial/smartphones-grundlagenworkshop

Tipps + Ideen:
Das zugrunde gelegte Material ist teilweise nicht auf dem neuesten Stand (bspw. die Taschenlampe ist in neuere Smartphones ohne Werbung als Werkseinstellung integriert) – hier ist eine grundsätzliche Überarbeitung sinnvoll.

Hardware – Gut ist es sicherlich dennoch, ein Gerät in möglichst kleine Bestandteile zu zerlegen. Gut geeignet sind natürlich Fairphones und Shiftphones, also Smartphones die von Herstellerseite bereits modular aufgebaut und zum auseinanderschrauben gedacht sind.

BYOD  Auch bei Handyverbot in der Schule steigert ist es sicherlich möglich, einen Ausnahmetag auszurufen (Bring Your Own Device = BYOD). Das steigert die Motivation unserer Erfahrung nach enorm, zu dem ist es bei dem Thema wichtig, dass SuS ihre eigenen die Smartphones anschauen, SIM-Karten auszubauen und in den Einstellungen nachschauen, welches Betriebssystem und welch Apps wie genutzt werden.

Icons können ohne urheberrechtliche Einschränkungen sehr einfach selbst gestaltet werden – möglicherweise von den SuS selbst! Hier gibt es Anregungen für Gutes Selbstgemaltes auch Sketchnotes genannt. Eine andere gute Quelle sind schöne Icons auf der Website https://thenounproject.com – sämtlich unter einer CC-BY-Lizenz nutzbar.