Danke für ein tolles 2018!

Danke für ein tolles 2018!

ePartizipation Games Medienbildung Medienkunst Mobiles Lernen Online-Journalismus open education Über uns web-video

Liebe Partner*innen, liebe Kund*innen, liebe Unterstützer*innen,
das Jahr neigt sich dem Ende zu und wir möchten die Gelegenheit nutzen, Ihnen in einem Zahlen-Fakten-Check einen Überblick über unsere Projekte in 2018 und einen Ausblick für 2019 zu geben. Wir möchten uns bei Ihnen für die Zusammenarbeit und Unterstützung bedanken, wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Open Education
Im Zuge unseres DO IT Europe -Pilotworkshops im FEZ Berlin bauten 25 Kinder innerhalb von 5 Tagen 6 Zukunftsmonster – aus Elektroschrott, LEDs und Müll. Für Februar 2019 ist ein weiteres FUTURE MONSTER LAB zusammen mit dem mezen Pankow und eine Mini-Monster-Hebocon im Rahmen der Pixelwelten im FEZ geplant.
Jugend hackt 2018 bedeutete Events in 8 Städten, 2 Ländern, 1 deutsch-türkischer Jugend-Austausch, 89 Projekte, etwa 400 Jugendliche.

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Neues Modellprojekt geht an den Start: DATA DEFENSE

Neues Modellprojekt geht an den Start: DATA DEFENSE

Medienbildung Mobiles Lernen open education

DATA DEFENSE ist als Nachfolge-Projekt des preisgekrönten Alternate Reality Games DATA RUN entstanden. Dank der Unterstützung im Rahmen des medienpädagogischen Förderprogramms vom Stadtjugendamt München und Netzwerk Interaktiv konnten wir für DATA DEFENSE ein motivierendes Spiel-Setting entwickeln. Jugendliche lernen dabei unter anderem Kontrollmöglichkeiten für ihre Geräte und Apps kennen.

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mediale pfade @ re:publica

mediale pfade @ re:publica

Mobiles Lernen open education web-video

Es ist soweit – die re:publica, und damit eine der spannendsten Wochen im Jahr steht vor der Tür.
Die re:publica hat sich zu einer mächtigen Konferenz rund um Gesellschaft und digitalen Wandel entwickelt und bringt uns immer wieder spannenden Input, Austausch und tolle Menschen.

Deswegen tragen wir gerne bei, die Konferenz noch vielfältiger zu machen – dieses Jahr gleich mit 3 Angeboten:

finding europe – as a refugee

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„Berliner Berufsrouten“ aus weit über 250 Projekten ausgewählt

„Berliner Berufsrouten“ aus weit über 250 Projekten ausgewählt

Mobiles Lernen


Nun steht es fest: Berlin bekommt bald ein neues, innovatives Angebot zur Berufsorientierung für Jugendliche. Gestern wählte die Vollversammlung der IHK Berlin die „Berliner Berufsrouten“ zur Förderung aus. Nach der erfolgreichen Umsetzung in Leipzig 2013/14 werden die Berufsrouten ab April 2015 nun auch in Berlin umgesetzt – von mediale pfade.de und unserem Kooperationspartner, dem BildungsWerk in Kreuzberg. Schulen und andere Jugendeinrichtungen können sich bereits jetzt für die Teilnahme melden.

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Apps in der außerschulischen Bildung

Apps in der außerschulischen Bildung

Mobiles Lernen

Dieser Artikel von Björn Friedrich, Studio im Netz, München und Daniel Seitz, mediale pfade, ist erstmals in „merz – medien und erziehung, Ausgabe 3/2014 zum Thema Apps erschienen und unter CC-BY-SA Björn Friedrich, Daniel Seitz veröffentlicht.

 

Aktuelle medienpädagogische Praxis

Es klingt wie eine Binsenweisheit, dass wir medienpädagogischen Fachkräfte stets mit aktuellen Entwicklungen Schritt halten müssen und versuchen sollten, uns dem rasanten technischen Fortschritt anzupassen, da die verfügbare Technik unmittelbare Auswirkungen auf das Mediennutzungsverhalten unserer Gesellschaft hat. Diese Anforderung ist zunächst einmal nicht ungewöhnlich, schließlich stellt sie sich auch in jedem anderen Berufszweig, und doch bedeutet es gerade für die Medienpädagogik, dass alte, bewährte Handlungsmuster regelmäßig auf den Prüfstand gehören, um selbstkritisch herauszufinden, ob sie noch zeitgemäß sind oder überholt, zumindest aber aktualisiert werden müssen.

Wie rasch derartige inhaltliche Updates nötig sind zeigt sich, wenn wir zehn Jahre zurück blicken. 2004 waren Internet und Handys noch „neue Medien“, das Wort „Apps“ war völlig unbekannt, und in Amerika gründeten ein paar Studenten ein Netzwerk namens „Facebook“ – nicht ahnend, dass sie damit bald das digitale globale Dorf auf den Kopf stellen würden. Erst drei Jahre später präsentierte Steve Jobs ein Gerät, das die Mediennutzung komplett umkrempeln sollte: das iPhone. Obwohl Smartphones schon länger existierten und von Herstellern wie Blackberry oder Nokia bereits vertrieben wurden, gelang es erst Apple, diese Technik massenkompatibel zu machen. Im Jahr 2010 folgte schließlich das iPad, das die Verbreitung von Tablets einleitete, die (wenn man so will) eine Mischung aus Computer und Smartphone darstellen. Es war also Apple, so viel muss man bei aller Kritik anerkennen, die diese medientechnische Revolution initiierten – eine Revolution, deren Ergebnis es im Jahr 2014 ist, dass wir heutzutage zunehmend Tablets und Smartphones verwenden, um Medien zu konsumieren. Egal, ob es um die Nutzung von Radio-, Fernseh- oder Internet-Inhalten geht: Die medialen Alleskönner vereinen sämtliche Funktionalitäten und liegen deshalb in der Gunst (besonders jüngerer) Nutzer vorne.

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