We are makers BER #22 – Making + Upcycling

We are makers BER #22 – Making + Upcycling

Medienbildung open education

Making und Upcycling liegen offensichtlich nah beieinander: selber machen, reparieren, aus Altem Neues bauen, wiederverwerten …. Im Kontext von Medienbildung und digitaler Mündigkeit lohnt es sich, dieser Praxis noch einmal besondere Aufmerksamkeit zu schenken ..
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Future Monsters go wild! Makingworkshop für Kids in Berlin und Brandenburg (8-10 Jahre)

Future Monsters go wild! Makingworkshop für Kids in Berlin und Brandenburg (8-10 Jahre)

Medienbildung open education

+++ DIE ANMELDUNG IST GESCHLOSSEN – VIELEN DANK FÜR EUER INTERESSE ++

In den Herbstferien (29.10. –  2.11.2018) laden wir bis zu 30 Kids aus Berlin und Brandenburg zu einem 5-tägigen Workshop in unser digitales FUTURE MONSTER LAB ein. Für alle, die Lust zum Basteln, Tüfteln und Entwickeln haben!

WAS ist das FUTURE MONSTER LAB?
Das Future Monster Lab ist eine (digitale) Werkstatt, in der Kinder im Alter von 8 -10 Jahren in einem 5-tägigen Workshop ihre Zukunftsmonster entwickeln. Wir denken über Zukunft, Umwelt und Nachhaltigkeit nach, sammeln und verarbeiten gebrauchte Materialien und lernen (digitale) Techniken kennen. Damit können unsere Monster informieren, protestieren – ihre Ideen für eine besser Welt zeigen. Mit blinkenden LED’s, Sensoren, Displays … Zum Abschluss (Freitag, den 02.11.) wird es eine große Party geben – die „Future Monsters” feiern wild und ungewöhnlich!

WER veranstaltet das FUTURE MONSTER LAB?
Der Workshop wird von uns, mediale pfade.org – Verein für Medienbildung e.V. konzipiert und pädagogisch begleitet. Aus dem erfahrenen Team sind drei Medienpädagog*innen vor Ort und stehen den jungen Monsterentwickler*innen mit Rat und Tat zur Seite.

WANN und WO findet das FUTURE MONSTER LAB statt?
29.10. – 02.11.2018 (zweite Herbstferienwoche Berlin/Brandenburg)
jeweils von 11:00 – 16:00 Uhr (offenes Ankommen ab 10.00 Uhr)

Der Ferienkurs ist eingebettet in das offene Ferienprogramm Huahhh! Die Geister sind los im FEZ Berlin – ein Teilnehmerbeitrag hierfür fällt nicht an. In den tollen Räumlichkeiten des FEZ können wir in Ruhe unser Labor beziehen und uns gleichzeitig in das vielfältige gruselige Treiben in der Burg Eckstein einklinken …

WER unterstützt das FUTURE MONSTER LAB?
DOIT LogoDer Ferienworkshop findet im Rahmen des EU-geförderten Projekts DOIT Entrepreneurial skills for young social innovators in an open digital world statt und ist kostenfrei. Im Projekt entwickeln verschiedene europäische Partner Ideen, wie das Interesse für soziale Innovation und digitale Kompetenzen bei Kindern und Jugendlichen befördert werden kann. Mehr Informationen gibt es hier und unter  www.doit-europe.net (englisch).

Als Teil des regulären Ferienangebotes des FEZ Berlin – Europas größtes gemeinnütziges Kinder-, Jugend- und Familienzentrum – hat das FUTURE MONSTER LAB einen tollen Gastgeber und Unterstützer mit viel Platz für für unsere Materialsammlung, Making-Technik und und unsere tolle Monster Party Show am Freitag.

WIE können Kinder mitmachen?
Der Workshop steht 30 Kindern im Alter von 8 bis 10 Jahren offen. Für die Herbstferien 2018 ist das Angebot ausgebucht. Wir danken für das rege Interesse und informieren über weitere Durchführungen!

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Gibt es weitere Fragen?
Bitte Kontakt mit unserer Ansprechpartnerin aufnehmen:
Christine Kolbe  – medialepfade.org
E-Mail: christine.kolbe@medialepfade.org
Telefon:  +49 30-55273140
Mobil: +49 179 120 48 81

 



Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms Nr. 770063 
der Europäischen Union für das Forschungs- und 
Innovationsprogramm "Horizont 2020" gefördert.
Digitalität ohne digitale Tools

Digitalität ohne digitale Tools

Medienbildung open education

Wie zeitgemäße Medienbildung auch ohne digitale Technik auskommt und trotzdem digitale Themen in den Blick nimmt.

Für die gelungene (postdigitale) Gesellschaft müssen digitale Themen und Kompetenzen dringend auch in der Breite vermittelt werden. Die Kompetenzbündel sind geschnürt, viele gute Konzepte zeitgemäßer Medienbildung stehen zu Verfügung. Eine beachtliche Zahl an Lehrer*innen –  wenn’s gut läuft auch ganze Kollegien – nehmen ihre tragende Rolle vielerorts ernst und an. Soweit so gut. Doch der Blick auf die realen Arbeitsbedingungen in den Schulen, unter denen digitale Themen in der Unterricht integriert werden sollen ist ebenso oft ernüchternd. Häufig fehlt es an allem: zuverlässiges Internet, funktionierende Ausstattung mit Computern oder Tablets, gepaart mit einem generellen Handyverbot…

Dieses Dilemma bat uns die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie in Berlin im Rahmen einer gemeinsame Fachtagung mit der Friedrich Ebert Stiftung in den Blick zu nehmen. Wir sollten einen Workshop zum Thema DIGITALITÄT OHNE DIGITALE TOOLS konzeptionieren. Ein Widerspruch für einen Akteur wie mediale pfade, der zeitgemäße Medienbildung, in der Regel an kompetenten Technikeinsatz koppelt? Nein, denn auch digitale Themen und anhängige Kompetenzen können sicherlich mit analogen Methoden vermittelt werden. Wir fanden diese Frage sehr spannend und haben uns zu diesem Anlass selbst noch einmal auf Lernreise begeben, intensiv im Kolleg*innenkreis umgehört und viele fruchtbare Ideen zusammengetragen.

Vielen Dank an dieser Stelle an unsere Kolleg*innen Tine Nowak, Stephan Schölzel, Guido Brombach, Stefan Kühne, Michael Weis, Christoph Kaindel, Christina Dinar, Valentin Dander, Lisa Rosa, Florian Borns, Jörg Hagel und Angelika Beranek für das Teilen von (offenen) Lehr- und Lernmaterialien und die Diskussion darum. Hier ist die Diskussion und weiterführende Links.

Schließlich haben wir daraus im Rahmen unseres Projektes www.edulabs.de, das wir seit einem Jahr zusammen mit der Open Knowledge Foundation Deutschland e.V. entwickeln einen 90-minütigen Workshop gebaut, der ganz klar die Empfehlung ausspricht: Auch in der Schule ist eine zeitgemäße Medienbildung möglich – mit Brückentechnologien und Methoden, die mit wenig oder sogar ohne Technologie auskommen.

Für den Workshop haben wir fünf Best-Practice aus verschiedenen medienpädagogischen Feldern herausgezogen und mit unseren Teilnehmer*innen diskutiert. (Dokumentation siehe unten). Die Materialien setzen sämtlich auf klassische “Offline-Methoden”, nehmen aber dennoch aktuelle Themen der digitalen Lebenswelt in den Blick. Sie schaffen Anschlussstellen, um mit Kindern und Jugendlichen über mediale Räume in den Austausch zu kommen und vermitteln kritische Sachkompetenz zu Medientools und -praktiken, motivieren aber auch durch kreative, spielerische Zugänge.  

Maker:L,Date:2017-9-15,Ver:5,Lens:Kan03,Act:Kan02,E-ve
CC-BY medialepfade.org | 
https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de

Weil es aber natürlich noch viel mehr gute Ideen zu dem Thema gibt, sind wir gespannt auf Feedback und möchten gern noch weitere freie Bildungsmaterialien in die edulabs Sammlung für Unterrichtsideen einfügen.
Für Interessierte in Berlin gibt es wieder am 20. Februar 2018 die Möglichkeit ins edulab#BE zukommen.
Wer auch überregional mitmachen oder sich genauer informieren möchte, findet hier weitere Informationen.
www.edulabs.de
@edulabsDE

 

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FÜNF OFFLINE-METHODEN
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Standortabfrage (“Offline-Kahoot”)
– ein paar Fragen zum Warmwerden

Ziel: Die TN werden mit anregenden Fragen in die Diskussion über eine kritisch-kompetente Medienbildung (Mediennutzung, Meinung zu bestimmten Themen oder Kompetenzabfragen), hineinholen. Freiräume für Statements aufmachen und untereinander besser in den Austausch kommen.

Dauer: 10 – 15 min

Ablauf: Es werden einzelnd bis zu vier Fragen mit drei Antwortmöglichkeiten in die Gruppe gegeben die jeweils einer Zahl (1-3) zugeordnet sind.  Die TN werden aufgefordert sich in das jeweilige Feld zu stellen. Die Moderation holt stichprobenartig einige Statements ein, wobei möglichst keine Diskussion entstehen sollte, sondern eher ein schnelles warm-up

Beispiel:
Die Ausstattung meiner Lernumgebung entspricht …
1 = meinen Anforderungen
2 = überfordert mich
3 = nicht den geforderten Lernzielen

Material:
– Krepp-Klebeband zum abkleben der Felder auf dem Boden

Raum und Ausstattung:
– Antwortfelder 1,2 und 3
– Tafel / Flipchart / Smartboard (Visualisierung der Fragen + Antwortmöglichkeiten)
– ausreichend freie Fläche, auf der alle TN stehend zusammenkommen


Roboter-Parcours: Was sind Algorithmen? (CC-BY)

Ziel: Kritische Auseinandersetzung mit Wirkungsweise von Algorithmen kennenlernen; eignet sich besonders als spielerischer Einstieg in das Thema Big Data.

Dauer: 20 – 60 min

Ablauf: Gruppenauftrag, einen defekten Roboter zu programmieren; anhand eines Schaubildes werden einfache + eindeutige Anweisungen/Pseudocodes entwickelt.

Material:
– Foliensatz zu Algorithmen
– Flipchart / Whiteboard

Raum und Ausstattung:
– Sitzgelegenheit für jeden Teilnehmer
– Rechner, Projektor und Projektionsfläche
– kleine freie Fläche, um Schritte des Roboters zu simulieren

Link zum Material:
http://www.bpb.de/253037/roboter-parcours


Kartenspiel zu Memes + Netz(Jugend)Kultur)
<What do you Meme?>

Ziel: Austausch zu Internet-Memes/Netzkultur, Umgang reflektieren; kreative Praxis im Bereich Bild + Remix kennenlernen.

Zeit: 30-90 min

Ablauf: jeweils einem Meme werden die lustigsten Bildunterschriften (Karten auf der Hand) zugeordnet + prämiert.

Link zum Material:
https://whatdoyoumeme.com

Tipps + Ideen:
Das Spiel lässt sich einfach nachbauen – am besten zusammen mit der Lerngruppe selbst. Es werden aktuelle Memes im Netz gefunden, ausgedruckt und laminiert. Auf diese Weise kommen auch die Lehrenden auf einen guten Stand, was gerade bei der Zielgruppe im Bereich Bildsprache und Memes aktuell ist.

In der englischen Version ist das Memes-Spiel ein guter Anreiz im Fremdsprachenunterricht.


Social Media Offline-Spiel | (CC-BY)

Ziel: soziale Netzwerke wie Facebook thematisieren; Nutzen + Gefahren sozialer Netzwerke differenzierter betrachten

Dauer: 1-1,5 Stunden

Ablauf: 4 Phasen: Anmeldephase (Profil ausfüllen), Vernetzung (Freunde finden), Spielphase (Aktionskarten), Reflektionsphase

Link zum Material:
http://pb21.de/2013/01/facebook-spiel-download

Tipps + Ideen:
Möglicherweise ist es sinnvoller in einem reinen Planspielmodus zu arbeiten und komplett mit Fake-Profilen zu arbeiten, um die Privatsphäre der TN zu schützen, bzw. um ohnehin vorhandene Gruppendynamiken nicht 1:1 abzubilden und negativ zu verstärken. IN einer solchen Variante legen die SuS also keine realen Profile an, sondern bekommen Rollenkarten um eine Figur im Netzwerk zu spielen. Wie wie z.B. “der Fashion-King”, “Die Gamerin”, “Der Einzelgänger”, …


Workshop-Konzept zum Thema „Smartphones“

Maker:L,Date:2017-9-15,Ver:5,Lens:Kan03,Act:Kan02,E-ve
CC-BY 4.0  medialepfade.org 

Ziel: Geräte + Funktionen eines Smartphones kennenlernen. Verständnis für Bauteile, Betriebssysteme und die Funktionsweisen von Apps und deren Berechtigungen fördern.

Dauer: 3 x 45 Minuten

Ablauf: Fragengeleitetes Gespräch, das Visualisierungen (Icons/Logos) und echte Hardware/Bauteile unterstützt wird.

Raum und Ausstattung:
Stuhlkreis / Sitzkissen oder Tischinsel

Link zum Material:
www.netzwerkzeug.org/arbeitsmaterial/smartphones-grundlagenworkshop

Tipps + Ideen:
Das zugrunde gelegte Material ist teilweise nicht auf dem neuesten Stand (bspw. die Taschenlampe ist in neuere Smartphones ohne Werbung als Werkseinstellung integriert) – hier ist eine grundsätzliche Überarbeitung sinnvoll.

Hardware – Gut ist es sicherlich dennoch, ein Gerät in möglichst kleine Bestandteile zu zerlegen. Gut geeignet sind natürlich Fairphones und Shiftphones, also Smartphones die von Herstellerseite bereits modular aufgebaut und zum auseinanderschrauben gedacht sind.

BYOD  Auch bei Handyverbot in der Schule steigert ist es sicherlich möglich, einen Ausnahmetag auszurufen (Bring Your Own Device = BYOD). Das steigert die Motivation unserer Erfahrung nach enorm, zu dem ist es bei dem Thema wichtig, dass SuS ihre eigenen die Smartphones anschauen, SIM-Karten auszubauen und in den Einstellungen nachschauen, welches Betriebssystem und welch Apps wie genutzt werden.

Icons können ohne urheberrechtliche Einschränkungen sehr einfach selbst gestaltet werden – möglicherweise von den SuS selbst! Hier gibt es Anregungen für Gutes Selbstgemaltes auch Sketchnotes genannt. Eine andere gute Quelle sind schöne Icons auf der Website https://thenounproject.com – sämtlich unter einer CC-BY-Lizenz nutzbar.

 

We are makers BER #20 – LEDs, Code & Making

We are makers BER #20 – LEDs, Code & Making

Medienbildung

Die erste Ausgabe von // we are makers// im neuen Jahr wird leuchten, blinken, rotieren und die Farben wechseln. Pädagogische Projekte mit LEDs und digitaler Steuerung bieten kreative und sehr anschauliche Einstiege ins Coding, Hacking und Making. Einige davon möchten wir mit Euch ausprobieren, selber ins Machen kommen und Ideen für die eigenen Arbeit diskutieren.

Interessierte Medienpädagog*innen sind eingeladen, mit uns unterschiedliche technische Settings unter die Lupe zu nehmen: Einstiegstools wie Makey Makey, Calliope und Scratch kommen eben so auf den (Bastel-)Tisch wie kleinere RasPi- und Arduino-Projekte. Wir bringen einzelne LEDs zum blinken oder programmieren ganze LED Streifen zu einem Display, mit dem bspw. Tetris gespielt werden kann. Mit Holz, mit Pappe und Papier und Textil …

Wann: Mittwoch, 31. Januar 18:00 – 22:00
Wo:  Medienkompetenzzentrum Pankow – mezen, Hosemannstraße 14, 10409 Berlin

ABLAUF

18.30 Uhr  _Ankommen
18:45 Uhr  _Begrüßung und Einblick ins (neue) mezen
19:00 Uhr  _Kurze Einführung ins Thema
19:15 Uhr   _Making unter Anleitung an vier Stationen
20:45 Uhr   _Standup-Talk: Anwendbarkeit in der medienpädagogischen Praxis
21:00 Uhr   _making, open end; Pizza bestellen

Bringt bitte Eure Devices mit und wenn ihr habt Eure Arduino/Calliope-Platinen – wir werden zwar einige da haben, so dass in kleinen Teams auf jeden Fall gebastelt werden kann, aber je mehr, desto besser!!

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ABOUT
we are makers – im Alltag gerät dieses Machen und Ausprobieren nur manchmal in den Hintergrund. Deswegen laden wir regelmäßig zu einem lockeren Treffen ein, bei dem das Selbermachen im Vordergrund steht. Von 3D-Druck, makey-makey über Drohnen, littlebits bis hin zu laser-cutten wollen wir uns den verschiedensten DIY-Themen widmen und deren Übertragbarkeit auf die medienpädagogische Praxis erproben.

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Foto: CC-BY Windell Oskay
https://creativecommons.org/licenses/by/2.0
Quelle: http://ow.ly/oeVu30hljxU - Montage: mediale pfade
we are makers BER #18 – Sensoren: Makerideen mit Calliope mini und Arduino

we are makers BER #18 – Sensoren: Makerideen mit Calliope mini und Arduino

open education

Bei der nächsten Ausgabe von we are makers BER, am 24.10.2017 soll es um das Thema Sensoren gehen. Täglich vermessen tausende technische Geräte mithilfe von Sensoren unsere Umwelt, reagieren anhand der Ergebnisse oder speichern sie in Datenbanken ab. Sind die Daten einmal erfasst, wirken sie wie kleine Wahrheiten, mit denen z.B. Wasser- oder Luftqualität definiert wird. Dabei sind sie alles andere als zuverlässig – es gibt viele Fehlerquellen. Und auch in anderen Bereichen wie Robotik oder Internet-of-Things (IoT) spielen Sensoren zunehmend eine große Rolle. Mit dem Ansatz des Physical Computing – Bau- und Bastelvorhaben, in denen Microcontroller mit kleinen Programmen laufen und bestimmte Funktionen steuern – kann die Bedeutung von Sensoren auch bereits für junge Menschen erfahrbar gemacht werden. Continue reading